Restauration

Einer der Hauptbestandteile der Clubarbeit ist die gegenseitige Unterstützung beim Kauf oder beim Restaurieren von Fahrzeugen. Dabei kommt das Fachwissen aller Mitglieder jedem Einzelnen zu Gute.

Gearbeitet wird entweder zu Hause in der Garage oder in der Schrauberhalle, die sich einige Mitglieder seit November 2000 gemietet haben.
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Vom Chrom polieren und Aussaugen der Teppiche bis hin zum kompletten Zerlegen von Motoren und Karrosserien wird in der Halle alles in Eigenregie erledigt. Mit sehr viel Zeitaufwand und einigen Schweißperlen arbeitet jeder an seinem Fahrzeug, bis es den gewünschten Zustand erreicht hat. Dabei vergehen, je nach Aufwand, oft mehrere Jahre. Ebenso hat der finanzielle Rahmen, vor allem nach oben, sehr dehnbare Grenzen. Die nötigen Einrichtungen, wie z.B. Zoll- und Sonderwerkzeuge, Spezialmaschinen, Hongeräte, Motorkran und -testgeräte, sowie jede Menge Fachliteratur sind vorhanden.
Sogenannte "Frame-off" Restaurationen, bei denen das Fahrzeug komplett bis auf alle Einzelteile zerlegt wird, sind nötig um Rahmen und schwer zugängliche Karrosserieteile zu bearbeiten und gegen Korrosion zu schützen.
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Dieser Chevy Pickup wird von Thomas, seinem Besitzer, mit V8 Motor und Jaguar Vorderachse ausgestattet.

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In Walter´s Ecke ist wird dieser 1967er Camaro Convertible einer Vorderachsoptimierung unterzogen.

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Motorüberholung Oldsmobile Alero

Motorüberholung
1999 Oldsmobile Alero

1965 Ford Thunderbird

Restaurationsbericht
1965 Ford Thunderbird

Restaurationsbild 69 Lincoln Continental

Restaurationsbericht
1969 Lincoln Continental

 

 

1958 Apache

Restaurationsbericht
1958 Apache