
Viele amerikanische Fahrzeuge parkten bereits dicht an dicht, durch den starken Regen war die Sicht etwas erschwert, aber trotzdem fanden alle eine Parklücke.
Eine Weile verharrten wir in den Fahrzeugen, um dem Regenschauer die Chance zu geben weiter zu ziehen, was kurze Zeit später der Fall war. Mit Schirmen bewaffnet zogen wir dann doch endlich los, um die vielen anwesenden US-Cars zu betrachten.

Nach dieser Platzbegehung stürmten wir zum Festzelt, schließlich hatten wir nicht nur uns und unsere US-Cars mitgebracht, sondern auch Riesen Hunger. Da wir bereits seit einigen Stunden „on the road again“ waren, knurrten unsere Mägen schon recht ordentlich. Im Festzelt gab es prima Essen und Getränke, sowie gute Kuchen und Kaffee. Während wir unsere Mahlzeiten genossen, wurde das Wetter immer besser und die Sonne schaute hinter den Wolken hervor, einige aus unserer Truppe gingen in Richtung See um die Gegend und noch mal die Amerikanischen Fahrzeuge zu begutachten.
Leider kam am Horizont bereits die nächste Regenfront auf uns zu, was uns Antrieb etwas schneller zu laufen um im Festzelt Unterschlupf zu finden. Durch das „schnelle“ laufen waren wir wieder hungrig geworden, weswegen wir uns nochmals die im Festzelt angepriesenen Speisen und Getränke schmecken ließen.